Archiv für den Monat: Oktober 2015

Die kleinste Hausapotheke der Welt

Kennst du schon die kleinste Hausapotheke der Welt?

Meine Haus- und Reiseapotheke ist soooo klein, die passt quasi in jede Handtasche. Man nehme: einen Zettel, einen Stift, eine Einhandrute und ein Glas Wasser. Fertig! Die Methode nennt sich „Neue Homöopathie“, ist ganz einfach und funktioniert auch noch! Ich wende sie jeden Tag – auch in meiner Praxis – an. Hier gleich mal ein Beispiel vom heutigen Tag:

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Heute morgen bin ich mit Kopfschmerzen aufgewacht. Tabletten mag ich nicht nehmen, also griff ich zu meiner kleinen Hausapotheke und fing an zu testen. Wer die Neue Homöopathie schon kennt, weiß, dass wir sog. Vektoren testen und über die Vektoren an das richtige Heilzeichen kommen.

Ich testete zuerst den Begriff „Kopfschmerzen“, der testete ausgeglichen. Dann nahm ich noch den Begriff „Ursache“ dazu. „Kopfschmerzen und Ursache“ testete auch ausgeglichen. Was nun?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Beschwerden, die nicht greifbar sind oder ausgeglichen testen oftmals mit dem sog. Lichtkörperprozess zu tun haben. Die Erde befindet sich im Aufstieg, wird immer lichter und so werden auch wir Menschen immer mehr Licht. Unser grobstofflicher Körper hat da ganz schön zu tun hinterher zu kommen und reagiert mit allen möglichen Symptomen, u. a. eben auch mit Verspannungen und Kopfschmerzen.

In so einem Fall teste ich weiter und so nahm ich dann den Begriff „Lichtkörper“. Dieser Begriff testete mit Vektor 5 und dem entsprechenden Zeichen „Sinus“.

Zur Vorsicht nahm ich noch den Begriff „Lichtkörpersymptome“ und dieser teste gleich mit Vektor 7 und „Zwei-Strich-Sinus“.

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Wir arbeiten in der Neuen Homöopathie immer mit dem, was am stärksten testet. Also hab ich mir aus dem Begriff „Lichtkörpersymptome“ und dem „Zwei-Strich-Sinus“ drüber mein Gesundheitswasser hergestellt und dieses getrunken.

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Vielleicht kennst du die Wasserbilder von Masaru Emoto. Dann weißt du auch, was mit Wasserkristallen passiert, wenn man sie informiert. Dieses Wissen machen wir uns in der Neuen Homöopathie zu Nutze. Denn mit dem informierten Wasser, das nun genau auf meine Kopfschmerzen abgestimmt ist, erreiche ich jede Zelle meines Körpers, die nun ihrerseits reagiert. Toll oder?

Nun, was soll ich sagen: ich tanze den ganzen Tag schon singend durch meine Wohnung… Von Kopfschmerzen keine Spur mehr!

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Bildquelle: Katharina Kornprobst

#Kopfschmerzen #Wasser #Einhandrute #Sinus #Lichtkörper #NeueHomöopathie #PraNeoHom #Heilzeichen #Wasserübertragung

Selbstliebe – oder doch nicht…

Die liebe Rosina von der Praxis Inventio – Zeit für dich, hat heute in einem ihrer Beiträge eine paar Fragen gestellt, die mich sehr zum nachdenken angeregt haben: „Wie gut kommst du mit dir aus? Magst du dich? Bist du glücklich mit dir?“

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Bildquelle: Facebook – Motivational Memes

Kurz zum Hintergrund: Es ging darum, dass eine Autorin in einem Reisebericht über Grönland als Fazit meinte: „Ein faszinierendes Land, aber hier muss man gut mit sich auskommen, um hier zu leben.“

Meine Antwort auf Rosinas Fragen: Ich komme gut mit mir aus. Ich mag mich und ich bin glücklich mit mir. Immer? Oh Gott – nein!!! Auf keinen Fall! Und genau das macht es meines Erachtens aus!

Hier kommen wir nämlich an das Thema Selbstliebe. Selbstliebe heißt in meinen Augen nicht, dass ich mich auf ein Podest stellen und mich selbst vergöttern muss. Dass ich immer glücklich mit mir sein muss. Dass ich mich nie selbst maßregeln darf. Ich darf mich maßregeln. Ich darf mich nicht mögen. Ich darf mich sch… finden. ABER: ich muss oder darf es mir zugestehen, dass es in Ordnung ist, wenn ich mich grad nicht mag. Es kann nicht immer alles eitel Sonnenschein sein, auch nicht in der viel propagierten Selbstliebe.

Wenn du einen Partner hast, ist es dann nicht so, dass du ihn manchmal echt sowas von an die Wand klatschen könntest obwohl du ihn aus tiefstem Herzen liebst? Du weißt: Jetzt im Moment geht’s einfach grad gar nicht… Und morgen ist der Groll wieder verflogen. Aus irgend einem Grund geht’s beim Partner oder unseren Lieben, aber bei uns selber nicht, dass wir so reagieren. Irgendwie seltsam, oder?

Ich muss sagen, inzwischen bekomme ich das ganz gut hin mit mir allein. Ich bin seit dreieinhalb Jahren Single, zuvor mindestens 3 Jahre total unglücklich in meiner Beziehung. Und ich hab in diesen ca. 6 Jahren weitaus mehr über Beziehungen gelernt, als in den Zeiten glücklicher Partnerschaft. Und warum? Weil ich nicht davon gelaufen bin, als es schwierig wurde. Und weil ich auch vor mir selber nicht davon rennen kann. Ich hab gelernt, dass es wichtig ist, mit mir selbst auszukommen, mich selbst zu mögen. Und dass es genauso wichtig ist, dass ich mich selbst einfach auch mal nicht ausstehen kann.

Während meiner Überlegungen heute bin ich dann gedanklich nochmal zurück in die Zeiten meiner Beziehungen. Und wenn ich ganz ehrlich bin – auch da hatte ich Zeiten, in denen ich mich oder meinen Partner mochte – oder auch nicht. Auch da gab es Zeiten, in denen ich gerne nur für mich ganz allein war, oder nur mit meinem Partner, oder es auch nötig war in eine Gruppe zu gehen… Also im Endeffekt gleiche Situation wie jetzt, nur dass ein Mann an meiner Seite war… Das hört sich jetzt etwas abwertend an, ist so aber gar nicht gemeint… Es soll nur aufzeigen, dass es keinen Unterschied macht, ob wir in einer Beziehung sind oder nicht. Das Besser oder Schlechter in einer Beziehung ist ja doch nur reine Illusion, ein Irrglaube, wenn ich wirklich von Herzen ehrlich zu mir bin.

Dann ging ich noch einen Schritt weiter und setzte mich mit dem Thema Beziehung auseinander. Ich hab grad keine Beziehung. Echt jetzt? Wirklich? Stimmt nicht… Ich hab eine Beziehung: zu meinen lieben Eltern, zu meinen Geschwistern und deren Partnern, meiner Nichte, meinen Freunden, meinen Kollegen etc.

Schon kommt der Verstand wieder zu Wort und wendet ein: Ja schon… Aber doch keine Liebesbeziehung! – Echt jetzt? Wirklich? Natürlich hab ich auch eine Liebesbeziehung: zu meinen Eltern, zu meinen Geschwistern und deren Partnern, meiner Nichte, meinen Freunden… Und tatsächlich liebe ich auch meine Kollegen. Also, wann ist nun eine Liebesbeziehung eine Liebesbeziehung? Nur wenn der Faktor Sex dazu kommt? Kann so nicht sein…

Ja, aber ich bin doch ganz allein. Echt jetzt? Wirklich? Es teilt sich vielleicht keiner mit mir die Miete, das ist richtig. Aber allein bin ich nicht. Ich hab meine Eltern, meine Geschwister und deren Partner, meine Nichte, meine Freunde, meine Kollegen etc.
Ich könnte das jetzt ewig so weiterspinnen aber im Grunde zeigt es doch wieder nur: es sind unsere Gedanken, die uns beeinflussen, die uns unglücklich machen. Die uns glauben machen als Single ist man allein. Wenn man allein ist, ist man unglücklich. Man muss um jeden Preis mit sich alleine klar kommen.

Meine Essenz zu dem Thema: Die Ups und Downs gehören im Leben dazu und wir dürfen sie annehmen oder sogar auseinander nehmen, so wie ich das heute für mich getan hab. Dann verlieren sie ihre Größe und ihre Bedrohlichkeit.

Ein liebes Dankeschön an Rosina für die tolle Denkanregung!

Herzlichst

Katharina

PS:
Vielleicht magst du deine Gedanken zu dem Thema mit uns über einen Kommentar oder mit mir persönlich via PN teilen… Ich würde mich freuen.

‪#‎Selbstliebe‬ ‪#‎Beziehung‬ ‪#‎Alleinsein‬ ‪#‎zuzweitistmanwenigerallein‬ ‪#‎Liebesbeziehung‬

 

Das Kind im Weibe

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Das bin ich… Katharina… Kindskopf durch und durch. Und doch geht auch das Leben nicht spurlos an mir vorbei. Jahrelange Krankheit, eine Scheidung mit all ihren persönlichen und finanziellen Herausforderungen, zeitgleich Arbeitsplatzverlust, all das hab ich auch schon durch mit meinen knapp 34 Jahren. Trotz aller Ängste und Herausforderungen, die mir das Leben und die jeweilige Lebenssituation immer wieder bringt hab ich nie wirklich die Hoffnung verloren. Sonst wäre ich, denke ich, jetzt nicht da wo ich bin.

Natürlich habe ich Tiefpunkte. Ich bin die größte Heulsuse, die rumläuft – dazu bekenne ich mich. Ich hab allerdings auch einen richtig dreckigen Humor. Irgenwie hält sich alles die Waagschale.

Und siehe da – wenn etwas geht im Leben, dann nimmt etwas Neues den Platz ein, der frei wird. Bisher kann ich sagen: es war immer besser als das Vorige.

Eine liebe Öle-Kollegin, Anja Freese, hat am Wochenende auf der Young Living Convention in Berlin ein paar Worte gesagt, die fand ich einfach klasse. Einer ihrer Lehrer hat mal zu ihr gesagt: „Anja, wenn der liebe Gott dir ein Geschenk macht, dann verpackt er es in ein Problem. Und je größer das Geschenk, desto mehr Verpackung drum herum.“

Ich fand diese Worte sooooo passend. Mit jedem Problem wachsen wir, wachsen teilweise über uns hinaus, kommen an unsere Grenzen, überschreiten sie oder merken sogar, dass gar keine Grenzen da waren.

Zum Schluss ihres Vortrags sagte Anja noch: „Probleme sind Wachstumshormone“. Klasse oder?

In diesem Sinne freue ich mich auf das nächste Geschenk, das mir der liebe Gott bereitet und hoffe, dass er es nicht zu streng verpackt.

Wie steht’s mit euch? Habt ihr Lust, dazu auch was zu sagen? Dann legt los! Ich freue mich auf einen regen Austausch!

Eure Katharina