Archiv für den Monat: Dezember 2016

Urlaubsgeld

8. Raunacht

Wir starten in der kommenden Nacht, der 8. Raunacht, ins neue Jahr.  Die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar wird ausgiebig gefeiert. Es wird nochmal ordentlich geschlemmt, getanzt, gelacht, geflirtet und manch einer gibt oft ein kleines Vermögen für Feuerwerk aus. Diese Fülle zeigt sich auch im August wieder, für den diese Nacht steht. Die Natur zeigt sich in ihrer ganzen Fülle, die Früchte und das Getreide werden reif, die Fülle des Lebens zeigt sich – manchmal auf dem Konto in Form von Urlaubsgeld, manchmal als Urlaub an sich.

Fülle für das neue Jahr 

Beschäftige dich in dieser Raunacht mit dem Thema Fülle. Freust du dich an all den Dingen die du hast? Lebst und erlebst du die Fülle des Lebens? Hast du alles was du brauchst oder ist manches in deinem Leben noch ausbaufähig? Kannst du die Fülle überhaupt annehmen, halten und tragen? Oder ist es dir zu viel?

Was wäre nötig in deinem Leben? Welches „Schmankerl“ wäre zusätzlich gut? Ist vielleicht etwas überflüssig?

Wertschätzt du die Fülle? Ist dir die Fülle anderer (z.B. die körperliche Fülle oder auch in Form von Reichtum) vielleicht zuwider?

Steht dir all das zu, was du hast? Auch das, wovon du momentan nur träumst? Oder erlaubst du dir diese Fülle nicht? Wo hast du einschränkende Gedanken, was die Fülle betrifft?

Bräuche fürs neue Jahr

Für den Neujahrstag gibt es ebenfalls schöne Bräuche, die man praktizieren kann. Z.B. Sollte man zur Jahreswende gut essen, denn dann muss man das ganze Jahr über keinen Hunger leiden.

Manche essen am Neujahrstag Linsensuppe. Jede einzelne Linse steht für eine Geldmünze. So manifestiert man wieder die Fülle bzw. Reichtum im kommenden Jahr.

In manchen Orten ist es noch Brauch, mit Kleidern (oder in der heutigen Zeit mit Neoprenanzügen) in kaltes Wasser zu springen. So fördert man die Gesundheit fürs kommende Jahr.

Um Haus und Hof zu schützen und das Glück einzuladen, werden Hufeisen aufgehängt.

Man sollte Wäsche nicht zum Trocknen aufhängen (was für die ganze Raunachtszeit gilt). Speziell am Neujahrstag bringt es Unglück bei der Arbeit und im Haus.

Heiratswillige Frauen aufgepasst: Am Neujahrstagen sollen sich heiratswillige Frauen vor ihr Haus stellen und ihren Pantoffel über die linke Schulter werfen. Zeigt dieser mit der Spitze vom Haus weg, so steht im kommenden Jahr die Hochzeit ins Haus.

Ich wünsche einen magischen Start ins neue Jahr!  

art Christmas and happy new years eve background; 2017

7. Raunacht

In der kommenden Raunacht, der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember, bereiten wir uns auf das Kommende, auf das Neue vor. Es ist die Raunacht, die für den Juli steht und zugleich ist es die letzte Nacht im alten Jahr.

Der 31.12. ist seit Einführung des Gregorianischen Kalenders im Jahr 1582 der letzte Tag im Jahr. Dieser Tag ist dem römischen Bischof Silvester geweiht.

Übergang bringt Neues

Es ist der Tag vor dem kalendarischen Übergang und jeder Übergang eröffnet neue Möglichkeiten, die Dinge zu verändern, neu zu gestalten, Altes loszulassen. Bereite dich auf den Silvesterabend vor, z.B. indem du das Alte abwäscht in Form eines Bades oder einer ausgiebigen Dusche. Erstelle deine Vision fürs neue Jahr.

Miteinander, Feste Feiern

In der Regel begehen wir die Silvesternacht in geselligem Miteinander mit Freunden und der Familie. So tun wir es auch vermehrt im Juli bei Grill- oder Sommerfesten. Feiern, Freude und das Miteinander sind die Qualitäten des Juli.

Du kannst dich in der kommenden Raunacht z.B. damit beschäftigen, was für dich persönlich ein Fest zu einem richtigen Fest macht. Was gehört für dich unbedingt dazu, worauf kannst du verzichten? Hast du gerne Musik, Tanz und Lachen? Oder magst du es lieber ruhiger?

Feierst du dich gerne selbst? Feierst du das Leben?

Welche Freunde hast du? Welche sind dir näher, welche eher entfernter? Was wünschst du dir von einem echten Freund? Was wünschst du dir von einem Partner oder Kollegen?

Bräuche und Riten zu Silvester

Es gibt unzählige Bräuche und Riten rund um Silvester. Z.B. soll man die Silvesternacht im Kreise seiner Lieben verbringen. Der Kreis beschützt die Menschen. Oder wie Frau Dr. Beate Latour es mit ihrem Kreissegen ausdrückt: „Im Kreis ist alles gehalten. Im Kreis ist alles geheilt.“

Fürs neue Jahr soll man bekanntlich gute Vorsätze fassen. Zeitgleich soll man Rückschau halten, welche Vorsätze sich im alten Jahr erfüllt haben und welche nicht.

Die Silvesternacht steht auch für die Austreibung der bösen Geister und des Geistes des alten Jahres. Man soll deshalb die Wohn- und Arbeitsräume, Stallungen und den Hof mit geweihtem Räucherwerk räuchern. Meist wird Weihrauch dazu verwendet. Tut man dies erst am Neujahrstag, so heißt es, das man das Glück mit hinausfegt.

Rote Unterwäsche zu tragen soll zu Liebesglück führen. Wer brav seinen Teller leer isst, dem soll das neue Jahr Geldsegen bescheren.

Man sollte seine Speisen mit den Naturwesen teilen, damit die Fülle ins neue Jahr kommen kann. Hierzu stellt man einen kleinen Teller mit Speisen an die Wurzeln eines Obstbaumes im Garten oder in der Natur.

Vom Silvestermal sollte bis Neujahr etwas übrig bleiben, da man dann im neuen Jahr genug zu essen hat.

Selten wird so viel orakelt, wie an Silvester. Bleigießen ist nicht nur ein beliebter Zeitvertreib in der Silvesternacht. Gemeinsames Bleigießen oder Kartenlegen bringt vielleicht Dinge zum Vorschein, für die man selbst „betriebslind“ ist. Vier oder noch mehr Augen sehen und erkennen mehr als zwei.

Es heißt zudem, dass Träume, die man in der Silvesternacht träumt, in Erfüllung gehen.

Vorbereitung auf einen magischen Tag und eine lange Nacht

Bereite dich mit all diesen Ideen auf den kommenden Silvestertag und die Neujahrsnacht vor und beobachte, was dir am Silvestertag alles begegnet.

Eine wundervolle 7. Raunacht wünsche ich dir.

 

 

Yoga silhouette at sunset on the sea shore. Calm and self-control.

6. Raunacht

Die 6. Raunacht, die Nacht von 29. auf 30. Dezember, ist die Nacht für den Juni.

Abschied vom alten Jahr

Heute ist es an der Zeit, das alte Jahr langsam zu verabschieden. Nimm dir Zeit und reflektiere über das vergangene Jahr. Was möchtest du im alten Jahr zurücklassen?

Was gibt es noch zu vergeben? Was braucht noch Segen? Was braucht einen Abschluss? Was willst du im neuen Jahr auf keinen Fall mehr mit dir rumtragen? Was hast du im alten Jahr gelernt? Welche Begegnungen waren wichtig?

Was gibt es noch zu klären?

Schreib dir erneut alles auf, was jetzt noch da ist, was du in den letzten Raunächten noch nicht klären konntest, und übergib das Papier dem Feuer. Lass das Feuer alles transformieren, was dir nicht länger dienlich ist.

 Das Neue zeigt sich

Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu und wir wissen, dass im Kommenden, das das neue Jahr mit sich bringt, viel Potenzial steckt. Es verspricht, vielfältig, aufregend und genussvoll zu werden. Genauso, wie die Energie im Juni sich zeigt. In dieser Zeit bestimmt Aktivität unser Leben. Wir gehen wieder vermehrt raus in die Natur, in den Park, unter Menschen, sind auch länger draußen. Wir haben wieder Lust uns zu bewegen, zu wandern, spazieren zu gehen oder zu laufen.

Aktivität im Juni

Beschäftige dich mit dem Thema Aktivität. Bist du jemand, der gerne aktiv ist? Wie fühlst du dich in Bewegung und Aktion? Welche Art von Bewegung magst du gerne? Bewegst du deinen Körper ausreichend? Achtest du deinen Körper? Was inspiriert dich und lässt dich in geistige Bewegung kommen?

Und natürlich darfst du heute noch dein 6. Wunschzettelchen dem Feuer übergeben.

Ich wünsche dir auch heute eine wunderschöne Raunacht.

5. Raunacht

Die 5. Raunacht steht vor der Tür, die Nacht von 28. auf 29. Dezember. Sie steht für den Mai.

Wir befinden uns in der Zeit zwischen den Jahren. Weihnachten ist vorbei, Silvester und das neue Jahr noch nicht da. Es braucht einen langen Atem, die Raunächte von Anfang bis Ende bewusst zu zelebrieren und zu durchleben. Wir brauchen also eine Strategie, um dabei zu bleiben. Und genau das ist das Thema für diese Raunacht und auch für den Mai.

Beschäftige dich heute mit dem Thema Strategie und stelle dir vielleicht folgende Fragen dazu:

          Bin ich mehr intuitiv oder mehr emotional? Gehe ich eher rational an die Dinge heran?

          Wie gehe ich am liebsten vor bei meinen Aktivitäten und Projekten?

          Bin ich effektiv dabei? Wie bringe ich mehr Effizienz ein?

          Was hindert mich, aktiv zu werden?

          Arbeite ich lieber im Team oder alleine? Bitte ich andere um Unterstützung? Arbeite ich mich komplett eigenständig durch die Herausforderungen?

          Was sind meine nächsten Schritte und wie plane ich sie?

Bei der Beantwortung dieser Fragen fällt dir vielleicht auf oder ein, dass du gern gemeinsam mit deinen Freunden arbeitest oder aktiv bist. Auch das Thema Freundschaft ist heute angesagt. Bist du ein guter Freund? Bist du vor allem dir selbst ein guter Freund? Vergebe zuerst dir selbst. Sei gut zu dir selbst.

Das Gebot der Nächstenliebe lautet: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Damit haben wir die Aufforderung, zuerst mit uns selbst im Reinen zu sein, bevor wir dies von anderen verlangen.

Schaue noch einmal auf das vergangene Jahr zurück und schau, wo du dir selbst nicht vergeben hast. Lass auch nochmal Revue passieren, welche Leistungen, Siege, Beiträge, Fehlschläge du ge- und erlebt hast, welche Höhen und Tiefen du durchlebst hast, was du gut und richtig gemacht hast. Sag „ja“ zu dir selbst. Nur die Liebe zu dir selbst bringt die Liebe zu anderen.

Betrachte nun die Freundschaften in deinem Leben und ehre sie. Vielleicht gibt es Freundschaften, die zerbrochen sind. Was braucht es, damit du in Frieden mit der Situation und mit diesem Menschen kommst. Bist du vielleicht schon in Frieden damit?

Bereinige das innere Feld der Freundschaften, damit im neuen Jahr neue Freundschaften möglich sind, alte Freundschaften sich verstärken und neue Erfahrungen der Liebe möglich sind.

Du kannst dies z.B. mit dem Symbol der liegenden Acht machen. Stelle dir vor, wie du selbst in einem der Kreise der liegenden Acht stehst, dein Freund oder deine Freundin im anderen Kreis. Bitte nun Erzengel Michael, deine Geisthelfer oder einen Heiligen, die Verbindung zwischen euch zu klären und zu heilen. Bitte Erzengel Michael, alle belastenden Verbindungen, Erlebnisse und Erfahrungen zwischen dir und deinem Freund zu durchtrennen und zu heilen. Stelle dir vor, wie Licht in beide Kreise strömt und alles durchleuchtet wird. Wenn alles geheilt ist, sieh, wie sich die liegende Acht langsam auflöst und du und dein Freund oder deine Freundin als eigenständige Personen wieder euren Weg geht.

Auch heute darfst du natürlich dein Zettelchen ziehen, das fünfte….

Viel Magie und Heilung in der 5. Raunacht wünsche ich dir!

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4. Raunacht

Heute Nacht begehen wir bereits die 4. Raunacht. Es ist die Nacht von 27. auf den 28. Dezember. Es ist die Nacht, die für den April steht.

Neugier

Im April ist die Natur wieder erwacht, die Knospen spitzen heraus. Sie sind neugierig wie wir. In deinem heutigen Raunachtsritual kannst du dich fragen: Was will sich entfalten, sei es in der Natur, in meinem Leben, in mir selbst? Sei neugierig auf dich selbst und auf andere. Öffne dich für neue Gedanken.

Auch kannst du dich fragen:

          Was hilft mir, neugierig wie ein Kind zu sein?
          Was ist neu für mich? Fordert es meine Neugier?
          Was habe ich noch nie in meinem Leben gemacht, würde es aber gerne einmal tun?
          Was wollte ich schon immer einmal wissen? In welche Themen wollte ich mich immer schon mal einarbeiten? Wie könnte ich das bewerkstelligen?
          Welche Persönlichkeiten (Politiker, Schauspieler, Künstler) würde ich gerne einmal treffen? Welche Fragen würde ich ihnen stellen?
          Lasse ich mich gerne überraschen? Überrasche ich gerne andere?

Kläre die Energien der letzten Tage und Nächte

In der heutigen Nacht ist auch die Zeit, Dinge, die in den vorherigen Raunächten nicht so gut gelaufen sind, zu klären. Die Energie der heutigen Raunacht schafft es, das Alte zu transformieren, das versucht, das Neue und Zukünftige zu unterdrücken oder gar zu vernichten.

Schreibe alle Dinge auf, die dich in den letzten Tagen beunruhigt haben, seien es Albträume, Streit, ungute Nachrichten etc. Schreibe zu all diesen Dingen auf ein neues Blatt Papier eine positive „Umwandlung“, so dass du fürs neue Jahr dein Drehbuch neu schreibst. Die negativen Dinge verbrennst du.

Verbinde dich mit deinen geistigen Führern

Heute Nacht kannst du dich auch mit einem Heiligen, der dich begleitet (z.B. deinem Namenspatron), oder deinem Krafttier verbinden. Stelle ein Lichtlein auf, um so die Verbindung zwischen euch noch mehr zu stärken. Meditiere und gehe in der Meditation zu deinem geistigen Helfer. Frage ihn um Rat. Vielleicht hat er eine Botschaft für dich. Vielleicht zeigt sich auch ein neuer Begleiter fürs neue Jahr.

Dein Wunschzettelchen

Denke auch heute an dein Zettelchen mit dem Wunsch fürs neue Jahr. Auch heute gilt: ohne nachzusehen verbrennst du das Zettelchen.

Eine magische 4. Raunacht!

snowdrops The first spring wild flowers

3. Raunacht

Die dritte Raunacht, die Nacht vom 26. auf den 27. Dezember repräsentiert den März.

Aufbruch

Der März steht für den Aufbruch und auch wir brechen heute wieder in den Alltag auf. Die Feiertage sind vorüber.

Im März ist die Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche und mit ihr nimmt das Licht wieder mehr Raum ein. Morgens ist es früher wieder hell, abends bleibt es länger licht. Die Vöglein fangen wieder an zu zwitschern und das Leben erwacht wieder aus dem Winterschlaf. Wir spüren, dass das Neue vor der Tür steht, auch wenn wir es noch nicht voll und ganz sehen können.

Wohin brichst du im neuen Jahr auf?

Frage dich in der heutigen Raunacht, was du gerne verwirklichen möchtest in deinem Leben. Wie fängst zu allgemein etwas an. Was gibt dir Mut, etwas Neues zu beginnen? Welche Unterstützung kannst du dir holen, sei es aus der geistigen oder aus der menschlichen Welt? Wer kann dir helfen, in Aktion zu treten? Welche Dinge sind bereits angestoßen und dürfen nun weiterverfolgt werden?

Erstelle dir eine Collage mit all den Dingen und Wünschen, die du in deinem Leben und im neuen Jahr gerne verwirklichen willst. Zünde für jeden deiner Wünsche, Träume und Projekte ein Licht an und übergib es dem Universum.

Die Energie des Herzens

Du kannst dich an diesem Tag auch der Herzensenergie widmen. Denn ohne Feuer im Herzen wird jeder Aufbruch schwer. Atme tief in dein Herzchakra hinein. Spüre, wie das Feuer in dir brennt. Stelle dir vor, wie sich dein Herz wie eine Rose weit öffnet und bedingungslose Liebe in dich hineinströmt.

Du kannst dich damit auseinandersetzen, wer für dich da war, wenn es dir nicht gut ging. Wer hat dich durch die schweren Zeiten deines Lebens begleitet? Wem habe ich selbst die Hand gereicht und meine Liebe und Herzensenergie geschenkt?

Kläre deine Angelegenheiten

Es ist die Zeit, alte Angelegenheiten zu bereinigen, indem du vergibst und loslässt. Es reist sich besser mit leichtem Gepäck.

Die 13 Wünsche

Auch heute ziehst du wieder eines deiner Wunschzettelchen und übergibst es ohne nachzusehen dem Feuerelement .

Eine wundervolle 3. Raunacht wünsche ich dir!

leckerer Glhwein mit Weihnachtsdeko

2. Raunacht

Die Nacht vom 25. auf den 26. Dezember, die zweite Raunacht, steht für den Februar. Schreibe auch heute alles in dein Tagebuch auf, was dir begegnet.

Beginne mit Räuchern

Auch heute beginnst du dein Raunachts-Ritual am besten mit Räuchern. Gehe mit ein paar tiefen Atemzügen in die Stille. Verbinde dich mit deiner eigenen höheren Natur, deinem höheren Selbst. Du hast vielleicht einen guten Kontakt zu deiner „inneren Stimme“. Sei dir auch gewahr, dass du von deinen Ahnen, Engeln und anderen lichtvollen Kräften begleitet bist.

Höre deiner inneren Stimme zu und erfahre so, was in der kommenden Zeit auf dich zukommt, welche Kräfte und geistigen Führer dich begleiten. Fühle und Meditiere, höre auf deine innere Stimme. Du kannst dir auch wieder Orakelkarten zur Hilfe nehmen.

Befrage dein höheres Selbst

Du kannst deinem höheren Selbst folgende Fragen stellen:

          Was begleitet mich im neuen Jahr?
          Welche Engel, Meister, geistigen Helfer, welches Tier, welcher Baum, welcher Stein etc. begleiten mich und geben mir Kraft?
          Welches Symbol ist im kommenden Jahr für mich wichtig?
          Was gibt es noch zu lösen oder zu erlösen?
          Was sind meine Ziele im kommenden Jahr?

Du kannst dir mit den gefundenen Kräften (Steine, einem Tierbild, einer Gabe deines Baumes) einen Altar in einer Ecke deiner Wohnung einrichten, der dich daran erinnert, dass du stets begleitet und beschützt bist.

Das Fest des Friedens

Weiter kannst du dich in dieser Nacht mit dem Thema Frieden beschäftigen. Wir beginnen mit dieser Raunacht den zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Stimmung ist friedlich, feierlich und freudig. Wir verbringen schöne Stunden mit der Familie vor dem Kamin, mit einer schönen Tasse Tee oder Kaffee. Aber nicht in allen Familien geht es so friedlich zu – ein Grund mehr, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

          Bin ich in Frieden mit mir selbst, mit meiner Familie?
          Was bedeutet es für mich, in Frieden zu sein?
          Wo bin ich in Unfrieden?
          Was muss ich gehen lassen, um in Frieden zu kommen?
          Wo bzw. wem muss ich vergeben, damit ich selbst Frieden finde?

Es werde Licht

Im Februar wird Mariä Lichtmess im Kirchenjahr gefeiert. Auch Imbolc, das keltische Pendant, wird an diesem Tag begangen. Es ist das Fest des Lichts. Du kannst also in dich rein hören oder auch schauen, ob du das Licht in dir erkennst. Erinnerst du dich an das Licht in dir selbst? Was könnte dir helfen, das Licht in dir zum leuchten zu bringen?

Eine schöne 2. Raunacht wünsche ich dir.

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1. Raunacht

Heute um Mitternacht, also der Nacht vom 24.12. auf den 25.12., feiern wir die erste Raunacht. Eine Raunacht dauert von Mitternacht bis Mitternacht, also von 0:00 Uhr bis 24:00 Uhr.

Die Tore zur Anderswelt sind bereits geöffnet. Die Zeitqualität ändert sich. Die nächsten zwölf Tage und Nächte haben eine ganz besondere Energie, sie sind magisch – es gelten in dieser Zeit andere Regeln als im übrigen Jahr.

Nutze den heiligen Abend für Stille und Einkehr. Lasse das letzte Jahr nochmal Revue passieren.

Die Raunacht für den Januar

Die erste Raunacht entspricht dem Januar und gibt bereits einen Vorgeschmack auf das, was dich im Januar erwartet. Das Thema für diese erste Nacht ist die Stille und die Basis. Heute Nacht geht es um deine irdischen Wurzeln, deine Familie. Auf welchem Fundament stehst du?

Um Mitternacht gehst du aus der Stille des heiligen Abends heraus in die Energie für den kommenden Januar.

Räuchern reinigt den Raum und klärt die Atmosphäre

Jetzt ist die beste Zeit zu Räuchern um den Raum zu reinigen, dein eigenes Energiefeld zu reinigen, die Energie zu heben. Ich selbst räuchere am Liebsten Palo Santo, das heilige Holz. Es hat einen sehr weichen, sanften Duft. Im Anschluss verwende ich ein Energiespray. Das Spray bindet den Rauch und klärt die Atmosphäre. Öffne beim oder nach dem Räuchern ein Fenster, damit der Rauch die gebundene Energie mit nach draußen nehmen kann.

Gedenke der Ahnen

Ehre zunächst deine Ahnen, sprich vielleicht ein Gebet. Zünde für alle Menschen, die du liebst, egal ob sie noch bei dir oder bereits hinüber gegangen sind, ein Licht an. Lass ein Nachtlicht für deine Ahnen brennen – diejenigen Menschen, die vor dir da waren und die dir den Weg geebnet haben.

Stille Nacht, heilige Nacht

Unter anderem geht es in dieser ersten Raunacht auch um das Thema Stille. Du kannst mit folgenden Gedanken in die Stille gehen: Was bedeutet Stille für mich? Was hilft mir, still zu werden? Vermeide ich die Stille? Warum? Wie tief kann ich in die Stille gehen?

Wie geht es mir, wenn ich mit mir alleine bin? Was mache ich gerne, wenn ich alleine bin und was lieber, wenn andere bei mir sind?

Ein Tagebuch für kommenden 12 Tage und Nächte

Leg dir am Besten für diese Zeit – die kommenden 12 Tage und Nächte – ein Tagebuch an. Schreib dir alles auf, was du wahrnimmst, welche Gedanken dir in den Sinn kommen, was du träumst, welche Orakel-Karten du ziehst, welche Tiere dich begleiten etc. Dieses Tagebuch kann dir im kommenden Jahr ein wertvoller Wegweiser sein.

In dieser Zeit wirst du vermutlich auch verstärkt träumen. Das ist nicht ungewöhnlich, jetzt wo die Anderswelt näher und offener ist, als sonst im Jahr.

Die 13 Wünsche

Hast du deine 13 Zettelchen schon vorbereitet? Heute Nacht darfst du den ersten Zettel ziehen. Schau nicht hinein, welchen deiner Wünsche fürs neue Jahr er enthält, sondern übergib ihn gleich dem Feuer.

Ich wünsche dir eine magische 1. Raunacht.

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Wintersonnwende

Heute zur Wintersonnwende feiern wir die Geburt des Lichts. Heute ist die längste Nacht des Jahres.

Es hat sich die letzten Tage und Wochen im Weltgeschehen schon angekündigt, denn bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht an Dunkelsten.

Es ist nun die Zeit der Neugeburt, des Erwachens aus dem Tiefschlaf, gekommen. Die Nächte werden wieder kürzer und man bemerkt vielleicht, dass neues Leben aufkeimt, auch wenn es noch nicht sichtbar ist – ähnlich wie bei einer „frischen“ Schwangerschaft. Unter der Erde sammeln sich bereits die Energien und Kräfte und formen neues Leben, das sich im Frühjahr zeigen wird.

Die heutige Wintersonnwende ist der Auftakt zu den 12 Raunächten, die ihren Start in der Nacht von Heilig Abend auf den ersten Weihnachtsfeiertag haben.

Feiere die heutige Nacht ganz bewusst

Man sollte die heutige Nacht bewusst zelebrieren. Vielleicht hast du untertags schon die Möglichkeit, dich darauf einzustimmen, z.B. mit einem Duft in Form von Räucherwerk oder ätherischen Ölen (hier empfehle ich heute Christmas Spirit von Young Living) oder auch mit einem ausgedehnten Spaziergang in der Natur. Wenn möglich kannst du gegen Mitternacht eine oder auch mehrere Kerzen anzünden – am besten 12 Stück, für jeden Monat eine. Ob du die Kerzen dem vergangenen Jahr oder dem kommenden neuen Jahr widmest, sei dir überlassen. Wenn dir Mitternacht zu spät ist, dann kannst du auch bereits vorher, nach Einbruch der Dunkelheit, die Wintersonnwende zelebrieren.

Gehe nun in Gedanken zu deinen Ahnen, rufe sie, ehre sie und danke ihnen, dass sie dich im vergangenen Jahr beschützt und begleitet haben. Nun kannst du auch das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Nimm an was war, ehre was war und lasse dann alles Belastende los. Du kannst dies in der Form machen, dass du einen Kieselstein in die Hand nimmst und dir vorstellst, wie alle Belastungen des vergangenen Jahres in den Stein fließen. Nach dem Ritual kannst du ihn in der Natur an Mutter Erde oder das Wasser übergeben. Wenn du keinen Stein zur Hand hast, kannst du auch ein Zettelchen zerknüllen und in die Hand nehmen, welches du nach dem Ritual dem Feuer übergibst.

Nachdem du das Alte verabschiedet hast, kannst du dich auf das Neue, das Kommende, vorbereiten. Du kannst z.B. eine Jahreskarte für das kommende Jahr ziehen oder viel Licht in die kommende Zeit senden. Oder du setzt einen Samen in die Erde als Symbol dafür, dass alles wachsen kann, was du dir vornimmst oder bereits „gesät“ hast.

Vorbereitung auf die Raunächte

Heute Nacht ist auch perfekt für die Vorbereitung des Rituals der 13 Wünsche: schreibe 13 Wünsche je auf einen kleinen Zettel. Überlege dir in Ruhe was dir wichtig ist, was dir am Herzen liegt oder was du im kommenden Jahr erreichen oder verändern möchtest.

Falte dann die 13 Zettelchen gleichmäßig und gib sie in ein Glasgefäß oder in ein Säcklein. Diese 13 Zettelchen kommen in den Raunächten zum Einsatz. Näheres kommt dann zum Heiligen Abend.

Ich wünsche dir eine wunderschöne, ganz besondere Wintersonnwend-Nacht.

 

Bildquelle: Fotolia, 106049929 – midsummer fire © capri2909

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Über das testen

Ein meines Erachtens wichtiger Schritt in ein selbstbestimmtes Leben ist zu lernen, wie man Testmethoden wie Pendel, Einhandrute oder kinesiologische Muskeltests anwendet. Ich komme so am schnellsten an Lösungen heran, sei es auf gesundheitlicher Ebene oder bei bestimmten Lebensthemen.

Testen mit der Einhandrute

Ich arbeite mit der Einhandrute auch in der Praxis als Verfechter der – wie mein Lehrer Andreas Krüger es nennt – demokratischen Medizin. Das soll heißen: jeder Klient bringt das Wissen um seine Heilung schon mit. Ich muss nur sein Energiesystem befragen.

Ein Beispiel:

Gestern Abend hab ich zum Beispiel mit einer Freundin telefoniert. Sie hatte Schmerzen im Zahn. Beim Testen kam heraus, dass die Füllung nicht richtig sitzt und sie mit einer ihrer Heilmethoden die Schmerzen bearbeiten kann. Noch am Telefon hat sie am Zahn gearbeitet. Beim Nachtest kam heraus, dass sie weiter nichts mehr braucht gegen die Schmerzen. Sie wollte es gleich testen ob der Schmerz weg war und drückte auf dem Zahn herum. Und wie sollte es anders sein: der Schmerz war weg.

Leider geht es zwar nicht immer so flott wie hier (das war ne Sache auf 2 Minuten), aber durch das Testen mit – in meinem Fall – der Einhandrute kann man lösungsorientiert schnell die Ursache und die Lösung finden und so ans Ziel kommen.

Testen führt zur selbstbestimmten Freiheit

Die Möglichkeit des Testens bringt auch auf gesundheitlicher Ebene Selbstbestimmung und Freiheit. Was nicht heißen soll, dass man die Schulmedizin nicht mehr braucht. Im Geigenteil: auch die Schulmedizin ist wichtig. Aber ich brauche sie nicht bei jedem Zipperlein.

Darum mein Aufruf an alle, die selbstbestimmt ihr Leben leben wollen – lernt das Testen und vertraut auf eure Intuition.

Für Fragen, für Testungen oder allgemeine Beratungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

PS:
Das schönste Kompliment, das mir meine Klienten ebenso wie meine Freunde machen: „Wenn ich mit dir telefoniere geht’s mir hinterer immer wesentlich besser.“ Also: ruf mich an!

Telefonzeiten im Dezember: Mo – Fr. 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Tel: 0941/58402851
Mobil: 0175/5987847