Kategorie-Archiv: Gesund durch Zeichen

PraNeoHom® im Lichtkörperprozess

Lichtkörperprozess – ein Wort bzw. Phänomen, das in der spirituellen Szene gerade überall anzutreffen ist. Wir alle stecken genau in diesem Transformationsprozess, ob wir an sowas glauben oder nicht. Unsere Mutter Erde ist im Wandel und wir mit ihr. Vom Kosmos stürmen Energien auf uns herab, das Erdmagnetgitter verändert sich – und wir sind mitten drin im Getümmel! Dass so etwas nicht spurlos an uns vorüber gehen kann ist nachvollziehbar.

Ich gehe an dieser Stelle nicht näher auf den Lichtkörperprozess an sich ein, denn dazu findet sich mehr als genügend im Internet und in der Literatur. Da ich jedoch in meiner Praxis vermehrt mit dem Phänomen der Lichtkörpersymptome zu tun habe, ist es mir ein Anliegen, meine Erfahrungen hier in Kürze wiederzugeben.

An dieser Stelle weise ich jedoch ausdrücklich darauf hin, dass ich dir meine Erfahrungen und die dazugehörige Anwendung der PraNeoHom® bzw. Neuen Homöopathie nur im Rahmen der Selbsterfahrung anbiete und auf keinen Fall dadurch der Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker ersetzt werden kann! Auch gebe ich dir kein Versprechen, dass deine Beschwerden wirklich verschwinden. Es handelt sich bei der PraNeoHom® um eine Methode, die Schwingungen verändert aber nicht auf stofflicher Ebene eingreift. Jegliche körperlichen und psychischen Symptome sollten auf jeden Fall schulmedizinisch abgeklärt und auch entsprechend behandelt werden. Die PraNeoHom® kann jedoch Unterstützung sein. 

Nun zurück zum Thema:
Vor allem körperliche und psychische Beschwerden sind Symptome dieses Wandlungsvorgangs. Meist kann man nicht wirklich greifen, wo sie plötzlich herkommen, warum man auf einmal anfällig ist für dieses und jenes. Sie sind von jetzt auf gleich da und letztendlich bringt keine Tablette Linderung. Der Arzt stellt meist nichts fest und schickt dich als „gesund“ wieder nach Hause.

Hier nur eine kleine Auswahl, wie sich der Körper meldet:

– Schlafstörungen jeglicher Art
– bleierne Müdigkeit
– grippale Infekte
– Magen-Darm-Beschwerden
– unerklärlicher Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme
– depressive Verstimmungen
– Muskelschmerzen
– Herzrhythmusstörungen
– Unverträglichkeiten
– Gefühle von Burnout
– und und und

Bei eben diesen Lichtkörpersymptomen hat sich in meiner Praxis die PraNeoHom® als unschlagbar erwiesen. Mit der Rute teste ich zunächst aus, ob ich mit dem Begriff „Lichtkörperprozess“ oder „Lichtkörpersymptome“ arbeiten soll. Dann teste ich den Vektor aus. In dem hier beschriebenen Beispiel gehe ich davon aus, dass der Begriff „Lichtkörperprozess“ und der Vektor 7, also Zwei-Strich-Sinus, getestet hat (siehe Bild).

Und damit geht’s an die klassische Arbeit der Neuen Homöopathie, denn wir übertragen uns diese Information auf Wasser, stellen so unser Gesundungswasser her, und trinken dieses. Ich teste noch aus, wie oft am Tag ich den Vorgang mit der Wasserübertragung machen soll, wie viele Gläser ich am Tag trinken soll und über welchen Zeitraum. So arbeite ich nach und nach die Vektoren runter, bis ich mit dem Ypsilon die sog. Umschreibung abschließen kann.

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Es kann sein, dass man über mehrere Wochen das Gesundheitswasser trinken muss. Nichts desto trotz bessern sich die Beschwerden erfahrungsgemäß fast unmittelbar mit Beginn der Anwendung. Zusätzlich rate ich meinen Klienten dazu, sich so viel Ruhe wie möglich zu gönnen, raus in die Natur zu gehen, sich zu erden und auf den Säure-Basen-Haushalt zu achten.

Wie gesagt, es handelt sich hier um meine Erfahrungen mit dem Lichtkörperprozess. Ob allerdings nicht doch oder gerade oder trotzdem eine (schlimme) Erkrankung den Symptomen zu Grunde liegt, muss und kann einzig ein Arzt oder Heilpraktiker beurteilen. 

Wenn du mehr wissen möchtest oder dich angesprochen fühlst, melde dich gerne bei mir.

Bildquelle: privat

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10 Gründe, warum die Einhandrute in keinem Haushalt fehlen sollte

10 GRÜNDE, WARUM DIE EINHANDRUTE IN KEINEM HAUSHALT FEHLEN SOLLTE

Der Umgang mit der Einhandrute ist eine uralte Möglichkeit, Zugang zu seinem Unterbewusstsein zu erlangen. Unser Unterbewusstsein kennt bereits die Antworten auf unsere Fragen.

Die Einhandrute antwortet wesentlich schneller als ein Kettenpendel. Außerdem braucht man keine zweite Person dazu, wie z. B. beim kinesiologischen Muskeltest (der übrigens genauso arbeitet).

Für folgende Alltags- und Lebens-Fragen eignet sich die Einhandrute ganz besonders und erleichtert so den Alltag:

1. Nahrungsergänzung

Trotz gesunder und ausgewogener Ernährung kann es vorkommen, dass der Körper Unterstützung in Form von Nahrungsergänzung benötigt. Die Landwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten sehr verändert, die Böden sind ausgelaugt und enthalten bei weitem nicht mehr die Nährstoffe, wie zu Großmutters Zeiten. In der Folge können auch die Pflanzen nicht mehr die Vitalstoffe produzieren, wie es früher der Fall war. Um herauszufinden, wo es deinem Körper mangelt, kannst du die Einhandrute einsetzen und auch noch austesten, wie viel und wie lange du an Ergänzung benötigst.

2. Unverträglichkeiten

Unverträglichkeiten können – anders als Allergien – oftmals schulmedizinisch nicht oder nur sehr schwer gefunden und nachgewiesen werden. Unverträglichkeiten ähneln von den Symptomen her oft einer Allergie, zeigen aber z.B. im Bluttest nicht die entsprechenden Merkmale und bleiben deshalb unentdeckt. Oftmals bringt eine Vermutung den entscheidenden Ansatzpunkt. Wenn nicht, hilft die Einhandrute weiter.

Unverträglichkeiten könnten sein:

2.1 Nahrungsmittelunverträglichkeiten

– Weizen
– Gluten
– Milch
– Fruchtzucker
– Kaffee
– Eier
– Nüsse
– Meeresfrüchte
– Hülsenfrüchte
– Histamin
– Glutamat
– Farbstoffe
– Konservierungsstoffe
– E-Nummern

2.2 Unverträglichkeiten aus der Natur:

– Pollen
– Tierhaare
– Hausstaubmilben
– Insektenstiche

2.3 Andere Unverträglichkeiten

– Medikamente
– Kosmetika
– Metalle (Nickel, Chrom)
– Schimmelpilze
– Menschen
– Orte
– Gegenstände

3. Seelische Blockaden

Eine Blockade ist ganz einfach gesagt eine Art Hindernis, das den Energiefluss stört. Oftmals geht der Blockade ein Erlebnis voraus, das man ins Unterbewusstsein verdrängt hat. Unsere Seele oder das Unterbewusste erinnert sich aber an das Erlebte und macht sich so lange bemerkbar, bis wir die Schublade wieder öffnen und das Erlebte heilen. Mit Hilfe der Einhandrute kannst du solchen seelischen oder unterbewussten Blockaden auf die Spur kommen, sie befreien und deine Seele zur Ruhe kommen lassen.

4. mentale Belastungen

Prüfungsängste, übermäßiges Grübeln oder Konzentrationsstörungen können auf mentalen Belastungen fußen. Hast du vielleicht manchmal das Gefühl, dass du in bestimmten Situationen auf keinen grünen Zweig kommst, obwohl du dich mit vollem Einsatz deinen Aufgaben widmest? Vielleicht hast du bestimmte Verhaltensweisen erlernt, die dich nicht vorwärts bringen oder Glaubenssätze mitbekommen in Form von „Das tut man nicht“, „Das darf man nicht“ und merkst gar nicht, wie du deinen Erfolg dadurch selbst sabotierst und dir selbst im Weg stehst. Du kannst dir selber mit Hilfe der Einhandrute auf die Schliche kommen und dann diese mentalen Belastungen loslassen.

5. emotionale Belastungen

Denkst du manchmal, dass du auf gewisse Dinge völlig unverhältnismäßig oder impulsiv reagierst? Gefährdest du immer wieder Beziehungen, die dir wichtig sind, weil du dich in bestimmten Situationen völlig daneben benimmst oder total überreagierst? Gibt es Menschen, die du verletzt oder enttäuscht hast. Oder gibt es Menschen, denen du einfach nicht verzeihen kannst? Du merkst vermutlich gar nicht, wie du dich selbst mit diesem Problem blockierst.

Auch solche unterdrückte Emotionen kannst du durch die Einhandrute aufspüren und ihnen wieder Raum geben um zu heilen.

6. Stress

Stress erkennst du daran, dass dich eine Situation im Griff hat und nicht umgekehrt du die Situation. Dabei können die Auslöser ganz offensichtlich vor deiner Nase sein, sie können aber auch, wie die zuvor besprochenen Blockaden, im Unterbewusstsein versteckt liegen. Du kannst diese Auslöser mit der Einhandrute aufspüren und du kannst auch testen, wie sehr dich die jeweilige Situation überhaupt belastet. Vielleicht bist du ja auf der falschen Fährte…

7. Energiemangel

Der Mangel an Energie kann eine normale Reaktion auf unzureichenden Schlaf, Überanstrengung, Überlastung, Stress, mangelnde Bewegung, Langeweile aber auch auf Fehlernährung oder eine Erkrankung, eine geopathische Störzone wie Wasseradern und Erdverwerfungen sein. Die Einhandrute kann dir den Weg zeigen, aus diesem Hamsterrad zu entkommen.

8. Schlafstörungen

Auch Schlafstörungen können die unterschiedlichsten Auslöser haben, z. B. ganz offensichtliche wie Lärm, helles Licht, Hitze und Kälte, Kaffee etc. Er kann aber auch andere Ursachen haben wie Ärger und Stress, Elektrosmog oder geopathische Störzonen. Mit der Einhandrute kannst du diese Schlafräuber entlarven.

9. Traumata

Das Wort Trauma (griech.: Wunde) heißt so viel wie „seelische Verletzung“, zu der es bei einer Überforderung durch ein Erlebnis kommen kann. Als traumatisierend werden in der Regel Erlebnisse wie schwere Unfälle, Erkrankungen und Naturkatastrophen, aber auch Erfahrungen von Gewalt sowie schwerer Verlust und Vernachlässigung erfahren. Aber auch Nachrichten oder bestimmte Aussagen können uns traumatisieren. Die Einhandrute kann dir helfen, solche Traumatas aufzuspüren und sie dadurch zu heilen.

10. Ängste

Ängste sind grundsätzlich von der Natur gewollt, da sie uns schützen sollen. Allerdings können Ängste auch aus dem Ruder laufen, dann lähmen sie uns und blockieren. Einen großen Teil unserer Ängste als Erwachsene haben wir erlernt und aus unserer Kindheit mit ins Erwachsenenleben mitgenommen. Aber auch traumatische Erlebnisse können in der Folge Ängste hervorrufen. Mit der Einhandrute kommst du der Ursache für deine Ängste auf die Spur und kannst dich nachfolgend davon befreien.

 

Wenn du den Umgang mit der Einhandrute lernen möchtest, dann hol dir meinen Videokurs. So kannst du in der für dich passenden Zeit und deiner eigenen Geschwindigkeit das Testen lernen. Den Kurs gibt’s hier:

http://wissen.mein-seelen-raum.de/onlinekurs-einhandrute/

 

#Einhandrute #darfinkeinemHaushaltfehlen #

Urlaubsgeld

8. Raunacht

Wir starten in der kommenden Nacht, der 8. Raunacht, ins neue Jahr.  Die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar wird ausgiebig gefeiert. Es wird nochmal ordentlich geschlemmt, getanzt, gelacht, geflirtet und manch einer gibt oft ein kleines Vermögen für Feuerwerk aus. Diese Fülle zeigt sich auch im August wieder, für den diese Nacht steht. Die Natur zeigt sich in ihrer ganzen Fülle, die Früchte und das Getreide werden reif, die Fülle des Lebens zeigt sich – manchmal auf dem Konto in Form von Urlaubsgeld, manchmal als Urlaub an sich.

Fülle für das neue Jahr 

Beschäftige dich in dieser Raunacht mit dem Thema Fülle. Freust du dich an all den Dingen die du hast? Lebst und erlebst du die Fülle des Lebens? Hast du alles was du brauchst oder ist manches in deinem Leben noch ausbaufähig? Kannst du die Fülle überhaupt annehmen, halten und tragen? Oder ist es dir zu viel?

Was wäre nötig in deinem Leben? Welches „Schmankerl“ wäre zusätzlich gut? Ist vielleicht etwas überflüssig?

Wertschätzt du die Fülle? Ist dir die Fülle anderer (z.B. die körperliche Fülle oder auch in Form von Reichtum) vielleicht zuwider?

Steht dir all das zu, was du hast? Auch das, wovon du momentan nur träumst? Oder erlaubst du dir diese Fülle nicht? Wo hast du einschränkende Gedanken, was die Fülle betrifft?

Bräuche fürs neue Jahr

Für den Neujahrstag gibt es ebenfalls schöne Bräuche, die man praktizieren kann. Z.B. Sollte man zur Jahreswende gut essen, denn dann muss man das ganze Jahr über keinen Hunger leiden.

Manche essen am Neujahrstag Linsensuppe. Jede einzelne Linse steht für eine Geldmünze. So manifestiert man wieder die Fülle bzw. Reichtum im kommenden Jahr.

In manchen Orten ist es noch Brauch, mit Kleidern (oder in der heutigen Zeit mit Neoprenanzügen) in kaltes Wasser zu springen. So fördert man die Gesundheit fürs kommende Jahr.

Um Haus und Hof zu schützen und das Glück einzuladen, werden Hufeisen aufgehängt.

Man sollte Wäsche nicht zum Trocknen aufhängen (was für die ganze Raunachtszeit gilt). Speziell am Neujahrstag bringt es Unglück bei der Arbeit und im Haus.

Heiratswillige Frauen aufgepasst: Am Neujahrstagen sollen sich heiratswillige Frauen vor ihr Haus stellen und ihren Pantoffel über die linke Schulter werfen. Zeigt dieser mit der Spitze vom Haus weg, so steht im kommenden Jahr die Hochzeit ins Haus.

Ich wünsche einen magischen Start ins neue Jahr!  

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Wertschätzung

Ein wichtiger Schritt in die Freiheit, in die Befreiung von all den Lasten, die wir so mit uns rumschleppen, ist Wertschätzung. Wertschätzung anderen gegenüber aber insbesondere Wertschätzung uns selbst gegenüber.

Wertschätzung uns selbst gegenüber bringt uns Selbstwert und in der Folge Selbstbewusstsein – Qualitäten, die meist auf der Strecke bleiben.

Allerdings ist nichts so schwer, wie uns selbst Wertschätzung zu geben. Wir haben es nie gelernt. Im Gegenteil! „Eigenlob stinkt“, „Der Esel nennt sich immer zuerst“, „Nimm dich selbst nicht so wichtig“ – das sind nur ansatzweise Sätze, die wir ständig zu hören bekamen und mit denen wir uns selbst kleiner und kleiner gemacht haben.

Wertschätzung fällt uns schwer

Im Erwachsenenalter ist dann nichts schwerer, als Wertschätzung anzunehmen. Wie reagierst du, wenn du ein Kompliment bekommst? In aller Regel doch erst einmal verlegen und dann abwertend dir selbst gegenüber. Kennst du das?

Ich gebe aber zu bedenken: wenn alle Menschen auf diesem Planeten dich verlassen, wenn nichts mehr so ist, wie es mal war, wen hast du dann noch? Genau: DICH! Du musst dann mit dir selbst klar kommen.

Was bleibt, bist du selbst

Solltest du dann nicht dich selbst an erste Stelle setzen? DU selbst bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. DU bist die Nummer 1!

Jetzt kommt bestimmt der Einwand in dir hoch: Ja aber… meine Kinder, mein Mann, mein… sind noch viel wichtiger!

Das mag dir vielleicht so vorkommen. Aber auch dein Mann und deine Kinder können dich irgendwann verlassen. Was dann?

Ein Wertschätzungs-Versuch

Fang doch schon heute an, dir selbst einen Wert zu geben. Wie wäre es mit einer Hausaufgabe über’s Wochenende?

Wertschätze dich für alles was du tust und was du bist. Sag dir das ganze Wochenende mal:

„Ich wertschätze mich für meine tollen Kochkünste.“
„Ich wertschätze mich dafür, dass ich Haushalt, Mann, Kinder, Hund, Katze, Maus so gut im Griff habe.“
„Ich wertschätze meinen Körper, der… (z.B. schon 3 Kinder geboren hat).“ usw.

Du wirst feststellen, wie in dir selbst erst einmal eine Abneigung hochkommt, dir selbst solche Sätze zu sagen. Aber bleib dran! Wertschätze dich.

Am Sonntag Abend wird es dir schon gar nicht mehr so seltsam vorkommen.

Berichte mir gerne, wie es dir damit geht oder ging. Was hat sich verändert?

Ich freue mich auf dein Feedback!

Deine Katharina

Onlinekurs Neue Homöopathie

Selbstbestimmt frei – werde der du bist

Gleich starten wir wieder mit dem Onlinekurs in Neuer Homöopathie (PraNeoHom). Die Neue Homöopathie ist für mich eine der wichtigsten Selbstbestimmt frei-Module.

Meine fleißigen Kursteilnehmerinnen sind schon in der zweiten Hälfte vom Basis II-Kurs angekommen. Sie testen und malen voller Begeisterung die Heilzeichen nach Erich Körbler, als hätten sie nie etwas anderes gemacht.

Der Onlinekurs findet ausnahmsweise im geschlossenen Online-Rahmen statt. Wir lernen heute die Praxis der Energiebalance. Die Theorie haben die Teilnehmerinnen mit rauchenden Köpfen aber voller Begeisterung bereits hinter sich gebracht. Der Einstieg in die TCM (traditionelle chinesische Medizin) war für manch eine doch eine kleine Herausforderung aber alle haben am Ende die Zusammenhänge der fünf Elemente wunderbar verinnerlicht.

Auf der Suche nach den 18 Akupunkturpunkten, die bei der Energiebalance bemalt werden, sind einige schmerzhafte Energieengpässe zum Vorschein gekommen. Ich bin schon gespannt, ob heute die gleichen Punkte weh tun, oder ob sich bereits etwas verändert hat.

Ich freu mich wie Bolle auf eine Damen!

Bildquelle: Katharina Kornprobst

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Ein frohes, glückliches und gesundes neues Jahr!

Frohe Weihnachten und Guten Rutsch! :-)

Liebe Freunde, Klienten, Kunden, Kollegen, Geschäftspartner, Facebook-Freunde und -Fans, auch für mich ist es an der Zeit das Jahr 2015 langsam ausklingen und Revue passieren zu lassen.

Ich möchte mich bei euch allen für eure Treue, euer Vertrauen, eure Unterstützung, eure Kommentare und Likes bedanken! Ohne euch – und zwar jeden einzelnen – wäre auch ich nicht die, die ich bin.

Ganz besonders möchte ich mich aber auch bei meinen Kritikern und „Arschengeln“ bedanken, die mich vor allem das letzte viertel Jahr aufgefordert haben, nochmal ganz genau hinzuschauen. Zu schauen, wo ich in mir selbst noch nicht rund und mit mir selbst noch nicht im Reinen bin.

Und gerade deshalb passt gerade jetzt – zumindest für mich persönlich – mein Lieblingsgedicht von Paulo Coelho so perfekt, mit dem ich mich für dieses Jahr in die Feiertage verabschiede:

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben.
Sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten.
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben.
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die an mich geglaubt haben.
Sie haben mir zugemutet Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben.
Sie haben meinen Trotz geschürt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben.
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben.
Sie haben mich erwachsen werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben.
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben.
Sie haben mich stark gemacht dafür einzutreten.

Ich danke allen, die mich verwirrt haben.
Sie haben mir meinen Standpunkt klar gemacht.

Vor allem aber danke ich all denen, die mich so lieben wie ich bin.
Sie geben mir die Kraft zum Leben.

(Paulo Coelho)

In diesem Sinne wünsche ich euch ein gesundes, erfolgreiches und harmonisches Jahr 2016!

Herzlichst,
eure Katharina

Wertschätzung und Heilung mit und über Facebook – geht das?

Ich hab da mal ne Frage…

So ging am 19.11.2015 meine Umfrage auf meiner Seelen-Raum-Facebook-Seite los. Denn ich war, wie so viele andere Seitenbetreiber auf Facebook, tierisch frustriert. Der Grund war, dass auf der Seite einfach nichts passiert. Es wird kaum geliked, kommentiert oder etwas weiter geteilt. Ich spreche jetzt hier allerdings von meinen eigens erstellten Beiträgen und nicht von denjenigen, die ich selbst „nur“ weitergeteilt habe.

Ich betreibe noch eine zweite Seite auf Facebook, die ist das krasse Gegenteil. Diese Seite lebt quasi von allein und wächst und wächst (nur für diejenigen, die sich jetzt gleich Gedanken über meine eigenen Verleugnungsprogramme und ungelöste Schattenthemen machen…).

Da ich natürlich auch bei mir selbst ein gewisses Facebook-Verhalten erkenne, war es für mich einfach an der Zeit, mich auch selbst zu reflektieren und auch mal meine Seitenbesucher zu interviewen.

Die Frage ging dann also so weiter:

Ihr Lieben, mich würde mal interessieren, was euch dazu veranlasst, einen Beitrag auf Facebook zu liken, zu kommentieren oder gar zu teilen.

Welche Gefühle habt ihr da? Welche Werte in euch lösen das aus?

Die Frage bezieht sich jetzt allgemein auf Facebook und nicht nur auf meine Seite. Ich möchte das auch nicht dazu nutzen, meine Seite noch attraktiver für euch zu machen. Mir gehen nur selbst manche Gedanken durch den Kopf und mir geht es einfach drum, sich selbst zu reflektieren.

Bitte kommentiert fleißig, damit wir alle uns gegenseitig noch mehr Input geben. Ich werde dann auch selbst dazu noch was schreiben.

Danke, ihr Lieben!

Von ganzen 3 Personen (von 1366 Seiten-Verfolgern) bekam ich dann Antworten auf meine Frage, soviel nur am Rande…

Nun werden wir mal konkret, warum ich so gefrustet war und teilweise auch noch bin:

Meine Seite haben aktuell 1.366 Menschen geliked – ein Großteil über Werbekampagnen, da bin ich ganz ehrlich. Bei jedem neuen Like fällt hinten in der Liste wieder einer runter… Das heißt zu gut deutsch: ein neuer Like aber die Zahlen ändern sich nicht.

Wenn ich einen eigenen Post online gestellt habe, bleiben die Likezahlen unter 10, Kommentare gleich 0 und aktuell gibt es nur eine einzige fleißige „Likerin und Teilerin“, die meine täglichen Bildchen weiterteilt.

Und ums jetzt noch konkreter zu machen: meinen letzten Beitrag über das „Ypsilon“ haben – nachdem ich Geld investiert und ihn beworben habe – insgesamt 3.289 Menschen gesehen. Von diesen 3.289 Menschen haben 11 den Beitrag geteilt, 15 geliked und ganze 2 kommentiert, wovon beide Kommentare Kritik (und zwar nicht unbedingt konstruktive Kritik) an meiner Ansicht zum Thema waren.

Da stelle ich mir die Frage, wenn ich diese Zahlen und die Reaktionen sehe, ob ich auf dem Holzweg mit meiner Arbeit bin und ich die Seite überhaupt weiter betreiben soll…

Genau das macht es für mich so schwierig, diese Seite zu unterhalten. Täglich komme ich an meine Grenzen. Jeder Artikel oder Blogbeitrag, den ich schreibe, ist ein persönlicher Prozess für mich. Und ich weiß, dass es jedem, der eine kleine Seite wie die meine betreibt, mit der er etwas bewirken will, das gleiche durchmacht wie ich, und zwar nicht nur, was den Prozess betrifft, sondern auch die Likes etc. Für jeden neuen Besucher auf meiner Seite mache ich innere Luftsprünge!

Bevor ich etwas online stelle hadere ich mit mir selbst, weil ich ein sehr offener Mensch bin und wenn es sein muss alles von mir preisgebe. Denn mir ist durchaus bewusst, dass ich mich durch dieses mich öffnen angreifbar mache, mich selbst noch verletzlicher mache. Aber ich möchte authentisch sein und das geht meines Erachtens anders nicht.

Dann ist mein Beitrag online und was passiert: NICHTS! Mit „nichts“ meine ich nicht, dass die Welt nicht untergeht, weil ich wieder ein Stück von mir offen gelegt habe oder Themen anspreche, die mir am Herzen liegen. Ich meine damit, dass auf meiner Seite nichts passiert. So gut wie keine Reaktionen… Kaum Likes, kaum wird etwas von mir weitergeteilt und es kommen auch kaum Kommentare. Aber das ist es, wovon Facebook lebt, wovon meine Seite lebt, wovon ein Stück weit auch ich lebe… Und dieses NICHTS ist noch viel schlimmer auszuhalten als Kritik oder Angriffe.

Dieses NICHTS macht somit wiederum ganz gewaltig was mit mir. Denn ich komme dann wieder an meine Minderwertigkeitskomplexe. Ja, richtig gelesen, auch ich habe Komplexe. Auch ich fühl mich immer wieder nicht gut genug. Auch ich bin immer wieder das verletzte kleine Kind. Ja, auch ich. Auch ich hab meine Schatten, die ich mir jeden Tag anschauen darf. Mit solchen Nicht-Reaktionen kommen diese Monster unterm Bett hervor gekrochen und versuchen, mich erst mal in die Knie zu zwingen. Und dann schaue ich hin…

Für diese Spiegelungen bin ich sehr dankbar. Denn nur wenn ich es annehme, kann ich sie in mir heilen. Und auch für die zum teil bösen Kritiken bin ich dankbar. Denn diese Kritiken zeigen mir die tiefsten Wunden, die ich mit mir noch rumtrage, zumindest, solange diese Kritiken mir noch was anhaben können.

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Mit den Antworten der drei lieben Damen auf meine Frage, wann sie liken und kommentieren haben sie mir tatsächlich durch diesen Prozess durch geholfen. Und ich habe mich in den Antworten durchwegs wiedererkannt. Denn früher, bevor ich aktiv mit meiner Seite unterwegs war, habe auch ich nur etwas geliked, wenn mir der Inhalt zugesagt hat. Auch ich habe geteilt, wenn ich mir erhofft habe, dass sich jemand über den Inhalt des Geteilten freut und vielleicht mir gegenüber seine Freude zum Ausdruck bringt. Auch ich habe Beiträge NICHT geteilt aus Angst, wie ich denn vor meinen Facebook-Freunden dastehen könnte. Aber ich habe mir nie Gedanken über den Verfasser des Beitrags oder der Grafik etc. oder den Seitenbetreiber gemacht.

Heute denke ich da anders. Ich weiß jetzt, wie viel von meiner Freizeit es kostet, meine Seite zu füttern, Beiträge zu lesen und abzuwägen, ob der Inhalt mich als Person und als Gesundheitspraktikerin repräsentiert, denn schließlich ist die Seelen-Raum-Seite ja eng mit meiner heilerischen Tätigkeit verbunden. Ich weiß jetzt, wie viel Zeit es kostet meine täglichen Grafiken mit Zitaten zu erstellen und sie online zu stellen. Ich weiß welche Emotionen und Prozesse ich durchmache, bis ein Blogbeitrag fertig und online ist.

Für mich ist inzwischen jedes Like, jeder Kommentar von mir und jeder weitergeteilte Beitrag ein Stück Wertschätzung an den Autor. Wenn ich nichts zu sagen habe, weil schon alles gesagt ist, dann hinterlasse ich oft nur einen Smiley, einen Sticker oder ein Herzerl. Das ist mir inzwischen sehr wichtig. Natürlich kann ich dies bei der Fülle an Informationsflut nicht bei jedem einzelnen Beitrag machen. Aber ich gehe bewusster, insbesondere mit den „kleinen Seiten“ und deren Betreibern um und hege und pflege ihre „Herrchen“ mit meinen Interaktionen ein Stück weit mit. Keiner dieser Menschen ist ein Übermensch. Alle sind Frauen und Männer wie du und ich. Alle haben eine Vision und arbeiten hart daran, diese Vision Wahrheit werden zu lassen. Und alle haben Ängste und Prozesse, genau wie du und ich. Aber ich kann mit einem einzigen Like deren ganzen Tag wenn nicht gar ihr ganzes Leben ein Stück weit mit verändern. Ist das nicht gigantisch??? 

Ich mach mir inzwischen nicht mehr so viele Gedanken über diejenigen, die den Beitrag lesen könnten, sondern ich danke dem Autor, dass er seine Gedanken, seine Emotionen, seine Zeit investiert um zu schreiben und kreativ zu sein. Dies mache ich mit nur einem klick auf „like“. Denn ohne diese Arbeit der Autoren gäbe es Facebook in der von mir genutzten Form nicht. Ohne diese Arbeit würde Social Media nicht funktionieren. Ohne diese Arbeit würde die ganze Fülle an Informationen und Weltanschauungen, die uns heutzutage zur Verfügung stehen, nicht existieren.

Vielleicht kann ich dich, liebe Leserin – lieber Leser, dazu bewegen, dir Gedanken zu machen. Gedanken über den Autor. Gedanken über seine Hintergründe. Gedanken, wie es ihm ging, als er schrieb was er schrieb. Und vielleicht kann ich dich auch dazu bewegen, dem Autor öfter mal ein Like zu hinterlassen, einen Kommentar (und wenn es nur ein Sticker ist) oder auch einen Beitrag weiter zu teilen. Es tut nicht weh und bewirkt soooo viel.

Ich weiß von mir selber, nicht zuletzt, weil ich vorige Woche in umgekehrter Weise mit diesem Thema konfrontiert worden bin, dass einem das alles erst mal gar nicht bewusst ist. Dass mein Gegenüber eine gewisse Erwartungshaltung hat, was eine Reaktion oder Kommentierung in irgend einer Weise zu seiner Arbeit betrifft. Und diese Reaktion von mir einfach nicht kommt, weil ich das alles gar nicht auf dem Schirm habe.

Und ich freue mich auch jetzt auf Kommentierungen und Kritiken! Immer her damit! 🙂

Mit herzlichen Grüßen aus meinem Seelen-Raum

Katharina

 

#facebook #Wertschätzung #Heilung #Prozess #like #teilen #kommentieren

 

Das Ypsilon steht Kopf – und mit ihm die Welt…

Reihenweise lese ich zur Zeit Beiträge auf Facebook im Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris, die davor warnen, das auf dem Kopf stehende Ypsilon als Friedenszeichen zu benutzen, da dies schädlich, die Lebensenergie stauend wirken soll. Es sei die Todesrune, die für Hass, Krieg, Verderb und letztendlich Tod steht. Dazu muss ich als Heilzeichen-Anwenderin jetzt dringend meinen Senf dazu geben…

 

Buchstabe Y Sommerwiese

 

Das Ypsilon in der Neuen Homöopathie als Heilzeichen genutzt

In der neuen Homöopathie ist das Ypsilon eines der meist genutzten Zeichen neben dem Sinus. In der Ausbildung lernen wir, dass das Ypsilon Negatives umgekehrt und Positives noch verstärkt. Zunächst ist hier keine Rede davon, wie herum das Ypsilon zu verwenden ist, nach oben geöffnet oder nach unten. Dies spielt allerdings eine Rolle, wenn ich das Ypsilon auf dem Körper anbringe. Hier testen wir mit der Einhandrute aus, in welche Richtung das Ypsilon schauen soll, nach oben oder nach unten. Und tatsächlich kommt es sehr oft vor, dass das Ypsilon auf dem Körper angebracht nach unten geöffnet ist, also auf dem Kopf steht. Und jetzt kommt der Clou: es ist noch niemand tot umgefallen, hat Aggressions- oder Hassanfälle bekommen etc.! Denn so wird das umgedrehte Ypsilon gehandelt – als Todesrune, die für Hass, für Krieg, für Verderben steht… Und solche Beiträge kommen meist aus der spirituellen Szene selbst und da muss ich mich doch sehr wundern.

Aber warum ist das so? Ganz einfach: Jedes Symbol ist grundsätzlich neutral. Es wird jedoch zu dem, was ich daraus mache. Jedem, der Energiearbeit praktiziert oder sich damit beschäftigt, sollte langsam dämmern, worauf ich hinaus will, nämlich dem von (wenn ich mich recht entsinne) Werner Heisenberg geprägten Satz: „Energie folgt der Aufmerksamkeit“. Und das gilt eben auch für Symbole oder Heilzeichen.

Ein Symbol wirkt als Antenne und bindet freie Energie. Nicht mehr und nicht weniger. Schauen wir uns doch das Ypsilon noch etwas genauer an:

 

Das Ypsiolon in der Natur

In der Natur kommt das Ypsilon sehr häufig vor. Man sieht es oft an Bäumen, deren Astgabelungen eine solche Form annehmen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Baum auf einer geopathischen Störzone steht. Er schützt sich mit seiner eigenen Form quasi vor den für sein System schädlichen Strahlungen. Gut, nun wirst du einwenden dass in diesem Fall das Ypsilon ja auch nach oben geöffnet ist. Soweit gebe ich dir natürlich Recht. Nachdem der Baum aber grundsätzlich nach oben hin wächst, also Richtung Licht, stellt er sich vermutlich selbst nicht die Frage, ob er vielleicht auch mit der Ypsilon-Öffnung nach unten wachsen könnte…

Auch die Antikörper im eigenen Körper haben Ypsilonform. Sie bewegen sich frei durch unseren Körper, ja tanzen sogar durch ihn durch, um Bakterien oder Viren unschädlich zu machen, indem sie dort andocken. Ein Antikörperchen steht nicht aufrecht stillgestanden, links rechts, vorwärts Marsch. Sondern es bewegt sich so durch den Körper, wie es gebraucht wird. Und dabei steht es tatsächlich auch mal Kopf. Ich denke zwar, es entbehrt jeglichem wissenschaftlichen Nachweis, dass noch kein an einer bakteriellen oder viralen Infektion verstorbener Mensch deshalb verstorben ist, weil die Antikörper in seinem Körper die falsche Position hatten und auf dem Kopf gestanden sind.

 

Das Ypsilon als Yoga-Asana

Auch wird das Ypsilon im Yoga verwendet. Der Yogi steht mit geschlossenen Beinen und nach oben hin geöffneten Armen und Händen und tankt neue Energie. Er richtet sich zum Himmel hin aus und füllt seine Kraftreserven.

Wenn ich mich aber mit dem Himmel verbinden kann, so kann ich mich auch mit der Erde verbinden. Im Yoga wäre das umgedrehte Ypsilon dann als Handstand zu praktizieren. Jeder Yogi weiß, dass Umkehrübungen, zu denen auch der Handstand gehört, die Welt umdrehen. In einem Beitrag habe ich mal gelesen, dass Umkehrübungen im Yoga vom Verstand ablenken. Herzensangelegenheiten und Bauchgefühl würden auf diese Weise nicht mehr vom Verstand beherrscht.

 

Das umgekehrte Ypsilon als Todesrune und der Tod im Tarot

Wer sich mit Tarot beschäftigt, weiß dass der Tod nicht automatisch mit Tod zu tun hat, dass in der Regel niemand sterben muss, wenn die Todeskarte kommt, sondern dass diese Karte für die Transformation steht, für die Beendigung einer Situation oder eines Zustandes. Der Tod steht für den Anbruch von etwas Neuem. Ich sterbe und im Tod transformiere ich mich zu etwas Neuem. Da fällt mir gerade in diesem Zusammenhang der Spruch ein „Genau in dem Moment, als die Raupe dachte, die Welt geht unter, wurde sie zum Schmetterling.“

Was ich damit sagen will: auch der Tod ist nicht das, was wir daraus machen. Der Tod als solches ist auch neutral, wie alles andere im Leben auch. Nur in unserer dualen Welt brauchen wir immer die zwei Seiten der Medaille.

Und hier sind wir auch an dem Punkt angelangt, der die ganze Diskussion erst ausgelöst hat, nämlich der Religion und dem, was uns durch die Religionen an Glaubenssätzen „eingepflanzt“ wird. Gerade im christlichen Glauben ist der Tod das Ende. Danach kommt nichts mehr. In meinem Umfeld gibt es viele Menschen, die tatsächlich so glauben. Nicht nur einmal habe ich gehört, wenn jemand verstorben ist: Der Glückliche, der hat es geschafft.

Sind solche Gedanken nicht erschreckend? Wie viel Hoffnungslosigkeit steckt in solchen Sätzen!?

 

Noch ein Gedanke zum Peace-Zeichen

Das Peace-Zeichen, um welches es im Zusammenhang mit Paris ebenfalls geht, drückt ebenfalls eine zweiseitige Medaille aus, nämlich Krieg und Frieden, Widerstand und Nachgiebigkeit, Angriff und Verteidigung. Ohne das eine gäbe es das andere nicht. Und auch hier komme ich wieder zu dem Schluss, dass auch das Peace-Zeichen als solches neutral ist. Natürlich besteht es unter anderem aus der Todesrune „Elhaz“. Hierzu verweise ich auf die obigen Ausführungen zum Tarot, denn hier gelten die gleichen Grundsätze.

 

Fazit: 

Nun zurück zum Ypsilon.

Jedes Symbol ist grundsätzlich neutral. Das Ypsilon – wie auch jedes andere Zeichen – kann sowohl in die eine Richtung als auch in die andere Richtung eingesetzt werden. Es hängt ganz davon ab, was ich daraus mache.

Also lenken wir unseren Fokus auf das, was das Ypsilon meint, nämlich „negative“ Informationen umzukehren und positive zu verstärken. Auch in diesem Zusammenhang ist das „negativ“ nicht als „negativ“ gemeint, sondern ist hier einfach als Synonym für „anders schwingend und deshalb nicht im Einklang mit mir“ gedacht.

#Ypsilon #Y #Ypsilonstehtkopf